Zum Inhalt springen

Digitale Lösungen werden verständlich, wenn man sie erlebt.

Öffnen Sie eine der drei Anwendungen ohne Anmeldung und probieren Sie typische Aufgaben selbst aus. Sie dürfen Vorgänge verändern, Rollen wechseln und beobachten, wie sich der gemeinsame Musterstand aktualisiert.

Jetzt Demo auswählen
3D-Illustration eines mobilen Arbeitsauftrags, der Büro, Einsatzplanung und Außendienst verbindet

KI · ERSTELLT

WerkFlow 3 Teams unterwegsDienstag · 20. Mai
Disposition

Einsatzplanung heute

Kalender
Heute7 AufträgeUnterwegs3 TeamsOffen2 Entscheidungen
HeizungswartungTeam Pink · SiegburgVor Ort
InstallationTeam Blau · HennefGeplant
StörungTeam Grün · TroisdorfDringend
Live synchronisiertBüro und Außendienst sehen denselben Stand.

Sichere Testumgebung statt Video oder Screenshot. Alle Namen und Daten sind frei erfunden. Ihre Änderungen bleiben nur in der Demo und werden nach zehn Minuten automatisch zurückgesetzt.

Ein Auftrag. Drei Perspektiven.

Büro, Außendienst und Kunde sehen genau das, was sie für den nächsten Schritt brauchen.

WerkFlow jetzt selbst ausprobieren
Aktive PerspektiveBüroPlanung, Zuständigkeiten und offene Entscheidungen im Blick.

Drei Anwendungen. Direkt selbst ausprobieren.

Wählen Sie den ähnlichsten Ablauf. Jede Demo öffnet sich in einem neuen Tab und führt Sie auf Wunsch durch einen konkreten Musterfall.

Handwerk & Außendienst

WerkFlow

Vom vollständigen Auftrag über Einsatzplanung und mobile Checkliste bis zu Fotos, Abnahme und vorbereitetem Abschluss.

Jetzt selbst ausprobieren
Kurse & Zertifikate

AkademiePortal

Kurse veröffentlichen, Buchung und Zahlung ordnen, Videos und Live-Termine bereitstellen und Zertifikate kontrolliert freigeben.

Jetzt selbst ausprobieren
Kunden & Aufträge

ServicePortal

Anfragen vollständig erfassen, intern zuordnen, Dokumente sicher austauschen und Kunden den nächsten Schritt sichtbar machen.

Jetzt selbst ausprobieren

Nicht zum Staunen gebaut. Sondern zum Verstehen.

Rollen verstehen

Sie sehen, welche Informationen Büro, Mitarbeitende oder Kunden für ihren nächsten Schritt wirklich brauchen.

Abläufe erkennen

Übergaben, Zuständigkeiten und Entscheidungen werden sichtbar, bevor aus einer Idee ein reales Projekt wird.

Häufige Fragen

Was die Konzeptbeispiele zeigen – und was noch projektspezifisch bleibt.

Die Demos machen Möglichkeiten greifbar. Sie ersetzen weder eine fertige Branchenlösung noch die Analyse Ihres eigenen Ablaufs.

Sind WerkFlow, AkademiePortal und ServicePortal bereits fertige Kundenprodukte?

Nein. Es sind interaktive Konzeptbeispiele mit vollständig erfundenen Namen und Daten. Sie zeigen realistische Rollen, Abläufe und Bedienideen, ohne eine bestehende Kundenlösung als Referenz auszugeben. Ein reales Projekt beginnt immer mit dem tatsächlichen Prozess und den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens.

Kann eines der Konzepte als fertige Standardsoftware gekauft werden?

Die Beispiele sind keine unverändert buchbaren Standardprodukte. Einzelne Strukturen und erprobte Bedienmuster können als Ausgangspunkt dienen. Funktionen, Rollen, Daten, Schnittstellen und Betrieb werden jedoch passend zum Unternehmen geplant. Dadurch entsteht keine aufgeblähte Kopie mit vielen ungenutzten Bereichen.

Wie finde ich heraus, welches Beispiel zu unserem Problem passt?

Orientieren Sie sich nicht am Namen der Branche, sondern am Ablauf. WerkFlow passt zu mobilen Einsätzen und Dokumentation, AkademiePortal zu Buchung, Lerninhalten und Nachweisen, ServicePortal zu Anfragen, Dokumenten und Status. Im Erstgespräch übertragen wir den ähnlichsten Ablauf auf Ihre Situation und benennen Unterschiede.

Können vorhandene Fachprogramme oder Daten angebunden werden?

Oft ja, sofern verlässliche und dokumentierte Schnittstellen bestehen. Zuerst wird festgelegt, welches System für welche Daten führend bleiben soll. Die neue Oberfläche ergänzt dann fehlende Nutzerwege oder verbindet ausgewählte Schritte. Wo eine Schnittstelle technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, wird das offen benannt.

Werden Desktop, Tablet und Smartphone immer gemeinsam umgesetzt?

Die vorgesehenen Geräte werden aus dem Arbeitsalltag abgeleitet. Eine Disposition benötigt andere Informationen als ein Techniker vor Ort oder ein Kunde, der nur den Status sehen möchte. Deshalb werden Rollen und Aufgaben je Gerät priorisiert. Nicht jede Funktion muss auf jedem Bildschirm identisch verfügbar sein.

Wie wird aus einer Konzeptdemo ein belastbares Angebot?

Nach der kostenfreien Orientierung folgt bei individuellen Anwendungen meist eine beauftragte Konzeptphase. Darin werden heutiger Ablauf, Nutzerrollen, Daten, Ausnahmen, Schnittstellen, Schutzbedarf und ein erster nutzbarer Umfang ausgearbeitet. Erst auf dieser Grundlage lassen sich Entwicklung, Laufzeit und Betrieb verlässlich kalkulieren.

Welcher Ablauf sollte als Nächstes sichtbar werden?

In einer kostenfreien ersten Orientierung klären wir, welches Konzept zu Ihrem Vorhaben passt.

Eigenes Vorhaben besprechen