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Prozessdigitalisierung für KMU

Weniger Übergaben. Mehr Fortschritt im Tagesgeschäft.

Wir digitalisieren nicht um der Technik willen. Wir vereinfachen einen wichtigen Ablauf so, dass Menschen, Daten und vorhandene Systeme verlässlich zusammenarbeiten.

EingangKundenanfrageWeb · Telefon · E-Mail
Gemeinsamer VorgangAuftrag, Aufgaben und Dokumente
vollständig zuständig nachvollziehbar
Termin stehtTeam informiertKunde sieht Status
Der richtige Ausgangspunkt

Nicht die Software ist das Problem. Meist sind es die Lücken dazwischen.

Informationen werden mehrfach erfasst

Daten wandern von E-Mail zu Papier, Tabelle und Fachsoftware. Fehler und Rückfragen entstehen an den Übergängen.

Der Status steckt in den Köpfen

Nur einzelne Mitarbeitende wissen, was erledigt ist, wer entscheiden muss und welcher Schritt als Nächstes folgt.

Systeme arbeiten nebeneinander

Website, Kalender, Buchhaltung und interne Werkzeuge tauschen keine Daten aus oder nur über manuelle Umwege.

Was kostet ein kleiner Medienbruch über ein Jahr?

Schätzen Sie einen wiederkehrenden Such-, Rückfrage- oder Übertragungsschritt. Die Berechnung zeigt nur den Zeitaufwand – keine versprochene Einsparung.

Beispiel aus dem Alltag

Vom Auftrag bis zur Rechnung – ohne Informationssuche.

Ein Handwerksbetrieb erhält Anfragen über mehrere Kanäle. Heute werden Daten übertragen, Termine abgestimmt, Fotos gesucht und Leistungen später erneut erfasst. Eine passende Lösung bildet daraus einen durchgängigen Vorgang.

Lösung für Handwerk & Außendienst ansehen
Beim KundenLeistung dokumentiertFotos, Material, Zeit und Unterschrift
Im BüroVorgang vollständigKeine Zettel, keine doppelte Eingabe
Im SystemAbrechnung vorbereitetKontrolliert an die Buchhaltung übergeben
Pragmatisch starten

Die beste Lösung kann kleiner sein, als Sie denken.

  • Einen messbaren Engpass statt das ganze Unternehmen auf einmal bearbeiten.
  • Vorhandene Systeme behalten, wenn sie ihren Zweck zuverlässig erfüllen.
  • Berechtigungen, Datenschutz, Backups und Betrieb von Beginn an einplanen.

Was Unternehmen vor dem Start wissen möchten

Was bedeutet Prozessdigitalisierung für ein KMU konkret?

Ein konkreter betrieblicher Ablauf wird so gestaltet, dass Daten, Aufgaben, Dokumente und Entscheidungen ohne unnötige Medienbrüche zusammenarbeiten. Das kann mit einer kleinen Anwendung, einer Schnittstelle oder einer Automatisierung beginnen.

Müssen vorhandene Programme ersetzt werden?

Nein. Zuerst wird geprüft, welche Systeme weiter genutzt und über Schnittstellen sinnvoll verbunden werden können. Eine neue Anwendung entsteht nur dort, wo sie einen klaren zusätzlichen Nutzen bringt.

Lohnt sich eine individuelle Lösung auch für kleine Betriebe?

Ja, wenn ein wiederkehrender Ablauf ausreichend Zeit, Fehler oder Abstimmung verursacht. Ein klar begrenzter erster Baustein kann wirtschaftlicher sein als eine große Standardsoftware mit vielen ungenutzten Funktionen.

Wie wird der erste sinnvolle Umfang festgelegt?

Wir betrachten Häufigkeit, beteiligte Rollen, Daten, Ausnahmen und vorhandene Systeme. Der erste Baustein soll klein genug für eine kontrollierbare Umsetzung und groß genug für einen spürbaren betrieblichen Nutzen sein.

Wie entstehen Kosten und Zeitrahmen?

Die größten Einflussfaktoren sind Prozessvarianten, Schnittstellen, Datenqualität, Nutzerrollen und Schutzbedarf. Nach der ersten Analyse erhalten Sie eine priorisierte Empfehlung mit nachvollziehbarem Rahmen statt eines pauschalen Softwarepreises.

Wer betreibt und pflegt die Lösung später?

CGN kann Hosting, Monitoring, Backups, Wartung und Weiterentwicklung übernehmen. Zuständigkeiten, Reaktionswege und eine mögliche Übergabe werden passend zur Bedeutung der Anwendung vereinbart.

Ein konkreter Ablauf reicht für den Anfang.

Wo verliert Ihr Team heute Zeit?

Wir ordnen ein, ob eine Anpassung, Verbindung oder eigene Anwendung der sinnvollste nächste Schritt ist.

Zeitfresser im Ablauf einordnen