Weniger Rückfragen, weniger Suchen: Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Vorgang.
Heute
Informationen liegen in E-Mails, Chats und Ordnern.
Büro und Baustelle erfassen dieselben Daten mehrfach.
Fotos und Protokolle lassen sich später schwer zuordnen.
Mit einer passenden Lösung
Ein Auftrag bündelt Termine, Dokumente und Rückmeldungen.
Monteure arbeiten mobil mit dem aktuellen Informationsstand.
Büro und Kunde sehen, was erledigt ist und was noch fehlt.
Ein realistischer Auftrag – vollständig statt nur teilweise digital
Das Beispiel zeigt keinen erfundenen Referenzkunden, sondern einen typischen Ablauf, den wir an vorhandene Software, Zuständigkeiten und den tatsächlichen Arbeitsalltag anpassen.
Ausgangslage
Eine Heizungsstörung kommt per E-Mail
Adresse, Anlagentyp und Dringlichkeit fehlen. Das Büro fragt nach, kopiert Angaben in mehrere Programme und schickt Fotos später per Messenger an den Monteur.
Informationen liegen in mehreren Kanälen
Angebot und späterer Auftrag sind nicht verbunden
Für die Rechnung fehlen nach dem Einsatz Angaben
Was wir umsetzen
CGN verbindet Anfrage, Einsatz und Abschluss
Ein geführter Eingang legt den Vorgang an. Nach Angebot und Beauftragung plant das Büro den Einsatz. Der Monteur erhält mobil alle Informationen und dokumentiert Arbeit, Material, Fotos und Abnahme direkt am Auftrag.
Vollständige Anfrage mit Bildern und Einsatzort
Mobiler Auftrag mit Checkliste und aktuellem Termin
Geprüfte Dokumentation als Rechnungsgrundlage
Was sich verbessert
Der Auftrag ist für alle nachvollziehbar
Das Büro erkennt offene Punkte sofort, der Außendienst muss nichts zusammensuchen und der Kunde erhält eine klare Rückmeldung. Die Abrechnung beginnt mit vollständigen statt verstreuten Daten.
Weniger Rückfragen und doppelte Erfassung
Schnellere Übergabe vom Einsatz an die Abrechnung
Auskunftsfähiger gegenüber dem Kunden
Welche Schritte automatisiert werden können, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer vorhandenen Programme und Schnittstellen.
WerkFlow im echten Arbeitsalltag
Wechseln Sie zwischen Büro, iPad vor Ort und Kundenansicht. Die Daten sind erfunden – der Ablauf ist realistisch.
Interaktive Demo
CGNWerkFlowFunktionsdemo
Interaktive Auftragsdemo
Büro & Disposition
Auftrag 2419 einplanen
Die Kundenanfrage ist bereits vollständig eingegangen. Ordnen Sie Team, Zeitfenster und Material zu.
Neu
Kundenauftrag
Wärmepumpe meldet Störung
#2419
Kunde
Familie Hoffmann
Einsatzort
53773 Hennef
Wunsch
Heute, möglichst vormittags
Anlage
Vaillant aroTHERM plus
Fehlercode und Anlagenfoto liegen vor. Die Rückfrage im Büro entfällt.
Disposition
Passenden Einsatz wählen
Welche Teile einer Handwerkslösung entstehen können
Wir bauen keine starre Standardsoftware nach. Wir kombinieren nur die Funktionen, die Ihren Auftragsablauf tatsächlich vereinfachen.
Anfrage und Kundenakte
Kontaktdaten, Einsatzort, gewünschte Leistung, Dringlichkeit und Bilder werden geführt erfasst und einem Kunden oder Objekt zugeordnet.
Zum Beispiel: Störungsmeldung mit Foto, Rückrufwunsch und Zugangsinformation.
Angebot und Beauftragung
Leistungsumfang, Rückfragen und Freigabe bleiben am selben Vorgang. Aus einem angenommenen Angebot kann der Arbeitsauftrag entstehen.
Die konkrete Verbindung zu einer vorhandenen Angebotssoftware hängt von deren Schnittstellen ab.
Einsatz- und Teamplanung
Termine, Mitarbeitende, Fahrzeuge und benötigtes Material werden so geplant, dass Büro und Außendienst denselben aktuellen Stand sehen.
Änderungen sind sofort am Auftrag sichtbar, statt telefonisch weitergereicht zu werden.
Mobile Arbeitsdokumentation
Der Monteur bearbeitet Checklisten, erfasst Zeiten und Material, ergänzt Fotos oder Messwerte und holt bei Bedarf eine Unterschrift ein.
Je nach Einsatzort als mobile Webanwendung und mit gezielt geplanter Offlinefähigkeit.
Abschluss und Rechnungsübergabe
Das Büro prüft den vollständigen Leistungsnachweis. Freigegebene Daten und Belege werden für Rechnung, Archiv und Kundeninformation bereitgestellt.
Eine Übergabe an Buchhaltung oder ERP wird nur umgesetzt, wenn ein verlässlicher Datenweg vorhanden ist.
KIKI · ERSTELLT
Klein anfangen. Sinnvoll weiterbauen.
Zum Einstieg digitalisieren wir beispielsweise nur den Weg von der neuen Anfrage bis zum vollständig dokumentierten ersten Einsatz eines Teams.
Ein geführtes Anfrageformular erzeugt direkt einen vollständigen Vorgang.
Das Büro plant den Termin und stellt dem Monteur Auftrag, Fotos und Checkliste mobil bereit.
Die fertige Dokumentation wird als Rechnungsgrundlage an Büro oder Buchhaltung übergeben.
Später können Kundenportal, Schnittstellen, Automatisierung oder KI-gestützte Protokollentwürfe dazukommen.
Sicher in Deutschland betrieben.
Datenschutz, Betrieb und Wiederherstellung sind keine Zusatzoptionen, sondern Teil der Lösung.
Hosting in DeutschlandBetriebsmodell und Datenstandort passend zu Ihrer Lösung.
Geprüfte BackupsSicherung und Wiederherstellung werden gemeinsam geplant.
Monitoring & klare ZugängeVerfügbarkeit, Rollen und Auffälligkeiten bleiben im Blick.
Häufige Fragen
Kurze Antworten auf die Punkte, die im ersten Gespräch fast immer wichtig werden.
Müssen unsere Monteure eine App installieren?
Nicht zwingend. Viele Funktionen können als mobile Webanwendung auf Smartphone oder Tablet bereitgestellt werden. Ob eine installierbare Anwendung oder Offlinefähigkeit erforderlich ist, klären wir anhand von Einsatzorten, Mobilfunkversorgung, Geräten und den Daten, die vor Ort tatsächlich gebraucht werden.
Muss unsere vorhandene Handwerker- oder Branchensoftware ersetzt werden?
Nein. Zuerst prüfen wir, welche Aufgaben das vorhandene System zuverlässig erfüllt und wo der Arbeitsablauf trotzdem abreißt. Wenn dokumentierte Schnittstellen vorhanden sind, kann eine neue mobile oder kundenorientierte Oberfläche das bestehende System ergänzen. Ohne belastbaren Datenzugang planen wir keine scheinbar automatische Verbindung.
Kann die Lösung mit unserer Buchhaltung verbunden werden?
Das hängt von den vorhandenen Schnittstellen und den benötigten Belegen ab. Wir definieren zunächst, welche freigegebenen Zeiten, Materialien, Leistungsnachweise oder Kundendaten übergeben werden sollen. Danach prüfen wir, ob die Übertragung automatisiert, kontrolliert oder über einen verlässlichen Export erfolgen kann.
Wer darf Aufträge, Fotos und Kundendaten sehen?
Büro, Einsatzleitung, Monteure und Kunden benötigen unterschiedliche Ansichten. Deshalb planen wir Rollen und Berechtigungen entlang der tatsächlichen Zuständigkeiten. Ein Monteur sieht etwa seine Aufträge, während die Buchhaltung nur die für die Abrechnung freigegebenen Angaben erhält.
Wie kann ein kleiner Betrieb sinnvoll starten?
Ein Pilot kann auf ein Team, eine Auftragsart und wenige Funktionen begrenzt werden – zum Beispiel strukturierte Anfrage, Termin, mobiler Arbeitsauftrag und Abschlussdokumentation. Erst wenn dieser Ablauf im Alltag funktioniert, werden Angebot, Lager, Kundenportal oder weitere Schnittstellen ergänzt.
Wie werden Betrieb, Datenschutz und Datensicherung berücksichtigt?
Datenstandort, verschlüsselte Übertragung, Zugriffsrechte, Backups, Wiederherstellung und Monitoring werden passend zur Bedeutung des Systems geplant. Bei Beschäftigtendaten oder Standortfunktionen beziehen wir die betrieblichen und datenschutzrechtlich Verantwortlichen frühzeitig ein.
Können Fahrzeugstandorte angezeigt werden?
Technisch ist das möglich. Zweck, Rechtsgrundlage, Beschäftigteninteressen, Zugriffsrechte und Speicherdauer müssen jedoch vorab sauber geklärt werden.
Bereit für weniger Aufwand und mehr Übersicht?
Zeigen Sie uns einen typischen Auftrag. Wir zeigen Ihnen den sinnvollsten ersten Schritt.