Anfragen kommen unstrukturiert und unvollständig an
Wichtige Angaben fehlen, Rückfragen beginnen und Unterlagen werden über unterschiedliche Kanäle nachgereicht.
Vom vertrauenswürdigen Außenauftritt bis zur strukturierten Anfrage und sicheren Dokumentenübergabe: Wir entwickeln digitale Wege, die Mandanten und Ihrem Team Arbeit abnehmen.

KI · ERSTELLT
Gute Digitalisierung beginnt nicht mit möglichst vielen Funktionen. Sie beginnt an den Stellen, an denen Informationen fehlen, Übergaben unsicher sind oder Rückfragen Zeit kosten.
Wichtige Angaben fehlen, Rückfragen beginnen und Unterlagen werden über unterschiedliche Kanäle nachgereicht.
Mandanten und Kunden brauchen einen einfachen, nachvollziehbaren Weg für vertrauliche Übergaben.
Ein geschützter Bereich kann nächste Schritte, fehlende Unterlagen und freigegebene Dokumente sichtbar machen.
Das Beispiel zeigt einen möglichen organisatorischen Ablauf. Die Anwendung unterstützt Erfassung und Kommunikation, ersetzt aber weder fachliche Prüfung noch Rechtsberatung.
Das Anliegen ist nicht eindeutig, wichtige Angaben fehlen und Unterlagen werden später über mehrere Nachrichten nachgereicht. Assistenz und Fachbereich müssen den Vorgang manuell zusammensetzen.
Die Website führt zur passenden Anfrage. Ein Formular erfasst die vereinbarten Angaben, ein geschützter Upload übernimmt vorgesehene Dokumente und der Eingang wird intern dem richtigen Bereich zugeordnet. Im Portal werden nur freigegebene Informationen angezeigt.
Die Assistenz sieht, welche Angaben oder Unterlagen fehlen. Der zuständige Fachbereich erhält einen geordneten Vorgang. Der Mandant kennt den nächsten Schritt, ohne interne Bearbeitungsdetails einsehen zu müssen.
Welche Angaben erhoben, wie lange sie gespeichert und welche Personen darauf zugreifen dürfen, wird gemeinsam mit den fachlich und datenschutzrechtlich Verantwortlichen festgelegt.
Wir ergänzen den Außenauftritt um genau die digitalen Schritte, die vor und während der Zusammenarbeit unnötige Rückfragen oder unsichere Übergaben verursachen.
Die Website erklärt Leistungen verständlich und führt Interessenten zum passenden Kontaktweg, statt jedes Anliegen in dasselbe allgemeine Formular zu schicken.
Komplexe fachliche Prüfungen bleiben Aufgabe der Kanzlei oder Beratung – die Website sorgt für Orientierung.Je nach Anliegen werden nur die Informationen abgefragt, die das Team für Vorprüfung, Rückruf oder Terminvereinbarung tatsächlich benötigt.
Pflichtangaben und nachgereichte Informationen bleiben am selben Vorgang.Mandanten und Kunden laden vorgesehene Unterlagen über einen geschützten Weg hoch. Zugriffe, Speicherort und Aufbewahrung werden passend zum Schutzbedarf geplant.
Ein gewöhnlicher E-Mail-Anhang wird nicht einfach als sicherer Prozess behandelt.Neue Eingänge werden nach vereinbarten Kriterien einem Fachgebiet, Ansprechpartner oder Bearbeitungsstatus zugeordnet und mit offenen Aufgaben versehen.
Die Anwendung unterstützt die Organisation, trifft aber keine fachliche oder rechtliche Entscheidung.Freigegebene Dokumente, fehlende Angaben, Nachrichten und nächste Schritte werden in einer einfachen geschützten Ansicht bereitgestellt.
Bestehende Fachsoftware bleibt führend, wenn eine geeignete Anbindung möglich und sinnvoll ist.Die Oberfläche bleibt einfach, während Rechte und Verarbeitung im Hintergrund sauber getrennt werden.
Leistung verstehen, Anliegen einordnen und den passenden Erstkontakt wählen.
Unterlagen geschützt übergeben, Rückfragen beantworten und Freigaben erhalten.
Eingänge prüfen, Zuständigkeiten zuordnen und offene Punkte nachhalten.
Zugriffe, Aufbewahrung, Betrieb und technische Risiken nachvollziehbar steuern.
Eine erste technische Einordnung – keine Rechtsberatung.
Typische Bausteine sind ein anliegenspezifischer Erstkontakt, die sichere Übergabe vorgesehener Dokumente, interne Zuordnung, offene Aufgaben und ein begrenzter Mandantenstatus. Welche fachlichen Angaben sinnvoll sind, legt die Kanzlei oder Beratung fest; CGN setzt den vereinbarten organisatorischen Weg technisch um.
In der Regel nicht. Das Portal ergänzt bestehende Fachsysteme dort, wo Mandantenkommunikation, strukturierte Datenerfassung oder Dokumentenübergaben heute unnötig umständlich sind. Ob Daten übergeben werden können, prüfen wir anhand dokumentierter Schnittstellen und der jeweiligen Verantwortlichkeiten.
Ja, wenn Übertragung, Speicherung, Zugriffsrechte, Löschkonzept und Betrieb entsprechend geplant sind. Ein gewöhnliches Kontaktformular ist dafür nicht automatisch geeignet.
Nein. Auch ein kleineres Büro kann mit einem klar abgegrenzten digitalen Eingangskanal oder einem sicheren Dokumentenaustausch starten und später gezielt erweitern.
Die Berechtigungen folgen den tatsächlichen Zuständigkeiten. Assistenz, zuständiger Fachbereich, verantwortliche Person und Mandant benötigen unterschiedliche Ansichten. Interne Notizen, fachliche Bewertung und nicht freigegebene Dokumente werden nicht in der Mandantensicht angezeigt.
Ja, ausgewählte Ansichten können für Smartphone und Tablet optimiert werden – beispielsweise neue Eingänge, fehlende Unterlagen oder Freigaben. Welche Tätigkeiten mobil sinnvoll und sicher sind, wird nach Schutzbedarf, Geräten und Arbeitsweise festgelegt.
Ein begrenzter Einstieg kann aus einer klaren Leistungsseite, einem geführten Formular für eine häufige Anfrageart und einem geschützten Upload bestehen. Interne Aufgaben, mehrere Fachgebiete, Statusansichten oder Fachsystemanbindungen werden erst nach einem erfolgreichen ersten Ablauf ergänzt.
CGN plant die technische Umsetzung datensparsam und mit passenden Rollen, Verschlüsselung, Backups und Betriebswegen. Rechtsberatung leisten wir nicht. Aufbewahrungsfristen, Rechtsgrundlagen und fachliche Anforderungen stimmen die verantwortliche Organisation und bei Bedarf deren Datenschutz- oder Rechtsberatung verbindlich ab.
Wir betrachten Ihren Eingangskanal, die vorhandenen Systeme und den Schutzbedarf und schlagen einen begrenzten ersten Schritt vor.